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TU Berlin

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Neuigkeiten

Neue Seminartermine: Praxistag zur energetischen Inspektion von Klimaanlagen nach §12 EnEV

09.08.2016

In Kooperation mit dem Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e.V. (BTGA) bietet das Hermann-Rietschel-Institut auch im kommenden Jahr wieder eine Seminarreihe zur praktischen Durchführung der energetischen Inspektion von Klima-anlagen gemäß §12 EnEV an.

Die nächsten Seminartermine sind der 01.12.2016, 30.03.2017, 23.06.2017 und 30.11.2017. Weiter Informationen erhalten Sie im Abschnitt Dienstleistungen.

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Berliner Firmenlauf 2016

27.05.2016

Bereits zum vierten Mal befand sich unter den 10.204 Teilnehmern des diesjährigen Berliner Firmenlaufes auch eine kleine Gruppe von Läufern des Hermann-Rietschel-Instituts um die knapp 6 km lange Strecke zu absolvieren.

Wir hatten bei dem super Wetter auch dieses Jahr wieder eine Menge Spaß erwarten das nächste Jahr!

Clima 2016

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22. -25.05.2016

Vom 22. bis 25. Mai fand im dänischen Aalborg der weltgrößte Fachkongress der TGA-Branche "Clima 2016" statt. Zu den Themen Auslegung und effizienter Betrieb von HLKS-Systemen, nachhaltige Energie für Gebäude sowie intelligente Gebäudetechnik wurden mehr als 550 Beiträge veröffentlicht.

Auch Prof. Kriegel und sein Team nahmen am Fachkongress teil und präsentierten in 9 Vorträgen und Veröffentlichungen aktuelle Ergebnisse aus den Forschungsprojekten am Hermann-Rietschel-Institut.  

 Die Konferenzbände sind unter folgendem Link verfügbar. 

Girls' & Boys'Day 2016 am Hermann-Rietschel-Institut

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28.04.2016

In diesem Jahr gab es nicht nur für Mädchen, sondern auch für Jungs die Möglichkeit, das Hermann-Rietschel-Institut hautnah zu erleben. 31 technisch interessierte Schülerinnen und Schüler der fünften bis achten Klasse besuchten das Institut und bekamen in einem Rundgang eine Einsicht in den Berufsalltag von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie in unsere Forschungsarbeiten.

Dabei waren vor allem die Live-Experimente mit Nebel in unserem Reinraum und dem Quellluftversuchsstand ein gutes Mittel, um die Vielfalt der Gebäudetechnik allein im Bereich der verschiedenen Lüftungsarten zu zeigen. Im Anschluss daran folgte ein spannender Selbstversuch mit der Thermografie-Kamera, die uns ermöglicht, mehr zu sehen, als mit sichtbarem Licht alleine. In unserem Airbus-Prüfstand haben wir uns noch über die Frage unterhalten, ob es möglich ist, "Behaglichkeit" zu berechnen.

Der Rundgang wurde von einem kleinen spannenden Quiz begleitet.

Danke für Eure aktive Teilnahme. Wir hoffen sehr, den einen oder die andere von euch in ein paar Jahren bei uns am Institut als Student(in) begrüßen zu dürfen.

 

Es hat Spaß gemacht.

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Stellenangebote

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20.04.2016

Das HRI bietet zurzeit offene Stellen an. 

Bei Interesse finden Sie weitere Informationen hier.

Abschlussarbeiten

20.04.2016

Wir bieten interessierten Studentinnen und Studenten Bachelor- und Master- Abschlussarbeiten an.

Eine aktuelle Übersicht über alle angebotenen Themen finden Sie hier.

Die Erarbeitung eigener Themen ist ebenfalls möglich.

TU-CUP

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08.03.2015

Dieses Jahr nahm das Hermann-Rietschel-Institut am TU-Cup teil. Hier durften gemeinsam die Fähigkeiten in den Disziplinen Gerätemarathon, Löffelfechten, Tonnenball, Quiz und American Gladiator unter Beweis gestellt werden. Da es immer wieder Spaß macht freut sich das HRI auf den nächsten Cup.

Neues Forschungsprojekt am HRI

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20.01.2016

Eneff: Data Center Cooling ohne maschinelle Kältetechnik mit einer Effizienz von COP = 100

In Deutschland existieren derzeit etwa 50.000 Rechenzentren, die einen Jahresstrombedarf von ca. 10 TWh haben. Etwa die Hälfte davon wird nicht für den eigentlichen Rechenbedarf benötigt, sondern für den Betrieb, wie z.B. Kühlung und USV-Anlagen. Es ist somit nahezu genauso viel Energie notwendig um den eigentlichen Nutzen der Rechenzentren bereitstellen zu können.

Um diesen sehr hohen „Hilfsenergiebedarf“ signifikant zu senken, werden verschiedenste im Folgenden dargestellte Maßnahmen im Rahmen dieses Forschungsprojekts getroffen:

·         Einsatz indirekter freier Kühlung inkl. Verdunstungskühlung

·         Senkung der Druckverluste auf dem Kühlweg

·         effektive Kühlung der Komponenten (Server und USV-Anlagen)

·         Verhinderung von Rückströmungen (Warmluft) in den Schränken

·         Effektive Belüftung der Hot-Spots in den Racks durch gezielte Luftführung

·         Klimatechnische Einhausung der Schränke

·         Effektive Druckregelung zwischen Kalt- und Warmgang

·         Instationäre (pulsierende) Betriebsweise der Luftführung

 

Darüber hinaus sollen möglichst hohe Ablufttemperaturen generiert werden, die den Vorteil haben, dass sie auch für andere Zwecke genutzt werden sollen, wie z.B.

·         Einsatz der Adsorptionskältetechnik mit der Abluft aus dem RZ

·         Rechenzentrum als Wärmelieferant für angrenzende Gebäude

Der Einsatz von wassergekühlten CPUs unterstützt diese Kreisläufe, da ggf. auf eine Wärmeübertragerebene verzichtet werden kann.

 

Das übergeordnete Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, ein Rechenzentrum ganzjährig bei gleicher Sicherheit ohne konventionelle maschinelle Kälte zu versorgen. Dafür wird u.a. die Jahresarbeitszahl der Kühlmethoden insgesamt auf 100 gehoben, so dass mit 1 kW Hilfsenergie 100 kW Kälte bereitgestellt werden kann.

In einem Testrechenzentrum an der TU Berlin (Hermann-Rietschel-Institut) werden die o.g. Maßnahmen unter Laborbedingungen realitätsgetreu entwickelt und getestet. Im Anschluss werden die vielversprechendsten Technologien in den Neubau des Rechenzentrums der Universität Greifswald integriert. Es folgt eine Betriebsoptimierung und ein energetisches Monitoring, um die im Testrechenzentrum erreichten Ziele ebenfalls in der Praxis abbilden zu können.

Das Projekt wird durch das BMWi gefördert: FKZ 03ET1334B

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Dienstleistungsangebot

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17.12.2015

Das Hermann-Rietschel-Institut bietet nun auch Dienstleistungen an.

Jetzt neu hier.

130-Jahr-Feier am HRI

23.11.2015

Am 2. Oktober wurde im Hermann-Rietschel-Institut dessen 130 jähriges Bestehen gefeiert. Es kamen mehr als 100 Gäste aus Wirtschaft, Forschung und Politik, wie auch ehemalige Mitarbeiter des Institutes. Der Präsident der TU Berlin Prof. Christian Thomsen eröffnete die Veranstaltung mit einer kurzen Rede über den Neuaufbau des HRI durch Prof. Martin Kriegel seit seiner Berufung 2011. Nach den Reden der ehemaligen Gastprofessoren und Stipendiaten wie Elisabeth Mundt von der KTH Stockholm und Prof. em. Tatsuaki Tanaka der Universität Tokio, stellten die wissenschaftlichen Mitarbeiter des Institutes ihre aktuellen Forschungsprojekte vor und luden zur anschließenden Besichtigung dieser ein. Außerdem übergab der ehemaliger Professor für Heizungs- und Lüftungstechnik am HRI Prof. Hubertus Protz die Originalausarbeitungen der Vorlesungen von Hermann Rietschel dem Universitätsarchiv der TU-Berlin. Im Anschluss ließen das Hermann-Rietschel-Institut und seine Gäste den Tag mit einem Blick hinter die Kulissen (live-Experimente) und dem Wiedersehen von Freunden, Kollegen und Geschäftspartnern ausklingen. Es war ein gelungener Tag. Wir freuen uns schon auf den nächsten runden Jahrestag.

Eröffnungsrede des Präsidenten der TU Berlin Prof. Christian Thomsen
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Prof. Kriegel bei der Begrüßung der Gäste: Prof. em. Tatsuaki Tanaka (Universität Tokio)
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Prof. em. Hubertus Protz stiftete Original-Vorlesungsunterlagen von Prof. Rietschel
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Vorträge im Hörsaal des HRI
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Prof. em. Klaus Fitzner (1991-2002 am HRI) & Feier im HRI-Foyer
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Live-Experiment am Rechenzentrum
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Besichtigung des Versuchsstands „Eneff: Reine Räume“
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Forschungsthemen

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10.11.2015

Schauen Sie sich unsere Forschungsthemen an.

Jetzt neu hier.

Dissertation am HRI

04.11.2015

Wir gratulieren unserem ehemaligen wissenschaftlichen Mitarbeiter Hossein Sagheby anlässlich seiner Dissertation „The Effects of Gas Density on the Distribution Behavior of Unheated Contaminants in Low Velocity Areas“. Im September präsentierte und verteidigte Hossein Sagheby seine Doktorarbeit im Hörsaal des Hermann-Rietschel-Instituts. Anschließend gratulierten der Vorsitzende Prof. Martin Jekel und die Gutachter Prof. Birgit Müller und Prof. Martin Kriegel. Die Mitarbeiter des HRIs beglückwünschten ihn mit einer kleinen Feier.

Zum Inhalt der Promotionsschrift: Quelllüftung ist eine Form der Luftführung, die sich dadurch auszeichnet, dass die frische Zuluft in den unteren Raumbereich eingebracht und durch die Wärmequellen nach oben transportiert wird, wo sie den Raum wieder verlässt. Wenn die Wärmequellen gleichzeitig die Verunreinigungsquellen sind, wie z.B. der Mensch, dann stellt sich eine untere sauber und eine obere verunreinigte Schicht ein. Die Lüftungseffektivität ist damit sehr viel besser als beim klassischen Mischlüftungsprinzip. Vielfach emittieren jedoch auch Baumaterialien oder das Interieur Schadstoffe. Diese Quellen sind sogenannte kalte Quellen. Die Verunreinigungen werden nicht direkt in den oberen Raumbereich transportiert und verunreinigen die untere eigentlich saubere Schicht. Darüber hinaus haben die emittierten Stoffe eine von der Raumluft verschiedene Dichte. Ist diese Dichte höher, so unterliegt das Gasgemisch der Schwerkraft, was sich insbesondere bei sehr niedrigen Raumluftgeschwindigkeiten, wie bei der Quelllüftung üblich, bemerkbar machen kann. 

Die Dissertation von Hossein Sagheby beschreibt diesen Dichteeinfluss von Gasgemischen. Er kommt am Ende zu einem Berechnungsmodell, das in Abhängigkeit der wesentlichen Größen eine Vorhersage erlaubt, ob und wie stark die unterste Schicht durch kalte Quellen verunreinigt wird.

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Fachgebiet GebäudeEnergieSysteme
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