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TU Berlin

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Neuigkeiten

Studiengang Gebäude-Energie-Systeme

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01.10.2014

Ab dem Wintersemester 2014/2015 bieten wir am Hermann-Rietschel-Institut unseren neuen Masterstudiengang Gebäude-Energie-Systeme an.

Die Einführungsveranstaltung findet am 15.10.2014 um 16:15 Uhr statt.

Informationen zum Studiengang finden Sie hier.

Neues Forschungsprojekt am HRI

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21.09.2014

Entwicklung eines energieeffizienten Luftfiltersystems für Gas- und Geruchsadsorption und -desorbtion mittels mineralischer Stoffe

 Das Forschungsvorhaben besteht darin, einen Filter zu herzustellen, der die Eigenschaft besitzt, mit möglichst geringem Druckverlust und damit niedrigem Energiebedarf einen hohen Abscheidegrad bezüglich schädlicher Gase und Gerüche zu haben. Darüberhinaus soll dieser Filter wiederverwendbar sein. Dieser zu entwickelnde Filter übersteigt damit den Stand der Technik und Forschung.

Das Prinzip basiert auf Adsorption (Anlagern) und Desorption (Absondern) von Gasmolekülen. Verwendet wird dazu ein mineralischer Werkstoff, in dessen Poren, den sogenannten natural nanotubes, der Prozess stattfindet. Durch Aufheizen des Materials wird es „ausgegast“ und so die festgehaltenen Gase/Gerüche wieder freigesetzt. Der Filter ist damit regeneriert und wieder einsetzbar.

Entscheidend für eine marktreife Umsetzung ist das Zusammenspiel zwischen Konstruktion und Wirkung. Der mineralische Werkstoff kann auf verschiedenste Art und Weise zu einem Filtermaterial verarbeitet werden. Dabei spielen insbesondere der Herstellungsprozess des Filters, die Standfestigkeit, Handhabbarkeit und die Dichtigkeit gegenüber möglichen Leckagen die wesentlichen Rollen bei der Konstruktion. Die dafür notwendigen Untersuchungen werden durch den Kooperationspartner Hörtner & Fischer GmbH (H&F) durchgeführt.

Bei der Wirkung hinsichtlich Druckverlust (Energiebedarf) und Abscheidegrad sind die Luftgeschwindigkeiten im Filter von entscheidender Bedeutung. Eine hohe Packungsdichte führt zu hohen Luftgeschwindigkeiten und hohem Druckverlust, aber unter Umständen zu niedrigen Abscheidegraden, da eine Adsorption eher durch niedrigere Geschwindigkeiten begünstigt wird. Hier kommt es auf eine sinnvolle Anordnung des mineralischen Werkstoffs an, so dass ein Optimum gefunden wird.

Das Forschungsprojekt wird durch das Zen­trale Inno­va­ti­ons­pro­gramm Mit­tel­stand (ZIM) des Bun­des­mi­nis­te­riums für Wirt­schaft und Energie gefördert. Förderkennzeichen: 16KN018227

Wissenschaftlicher Mitarbeiter geehrt

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09.09.2014

Unserem Wissenschaftlichen Mitarbeiter Tunc Askan wurde bei der INDOOR AIR 2014 in Hong Kong eine besondere Ehre zuteil. Seine schriftliche Arbeit mit dem Titel „Strömungsvisualisierung mit 3D-DPTV“  wurde mit dem BEST STUDENT PAPER AWARD Ausgezeichnet.  Eine Fachjury wählte seine Abhandlung unter die 5 Besten von insgesamt 250 Einsendungen.

Die 3D Decomposed Particle Tracing Velocimetry (3D-DPTV) basiert auf der konventionellen Particle Tracking Velocimetry (PTV). Im Gegensatz zur herkömmlichen PTV ist es mit 3D-DPTV möglich unter Anwendung mehrerer Kameras große Messvolumina mit optischen Hindernissen zu messen.

 

 

Stellenangebote

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03.09.2014

Es gibt am Hermann-Rietschel-Institut wieder offene Stellen zu besetzen.

Bei Interesse finden Sie eine aktuelle Übersicht aller offenen Stellen hier.

 

 

EnOB-EnBop: Energieeffiziente Luftkonditionierung und Kanalnetzauslegung für Neu- und Bestandsgebäude, Teilvorhaben: Analyse Druckverluste, Valdierung der Berechnungsmodelle – Optimierung der Einzelkomponenten

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14.07.2014

Neues Forschungsprojekt für das Hermann-Rietschel-Institut der TU Berlin in Kooperation mit der RWTH Aachen.

Allein die Luftförderung in der Gebäudetechnik hat nach [ 1] mit etwa 10% (Zahlen für 2003) einen erheblichen Anteil am deutschen Strom- und damit auch am Primärenergieverbrauch. Bestandteile von lüftungstechnischen Anlagen sind zum einen die Verteilnetze mit ihren Luftkanälen, Formteilen und Regelinstrumenten und zum anderen die zentrale raumlufttechnische Anlage mit ihren Komponenten wie Filter, Wärmeübertrager, Befeuchter und Schalldämpfer. Bei der Durchströmung der Komponenten erzeugen ebendiese einen Strömungswiderstand, der durch den Ventilator der Anlage überwunden werden muss. Um die Energieeffizienz von Gebäuden zu erhöhen, muss also auch der mechanische Aufwand in den Verteilsystemen und der RLT-Anlage gesenkt werden. Die geplante Forschungsarbeit soll dazu beitragen, Verbesserungsvorschläge für energieeffiziente Anlagensysteme zur Luftkonditionierung und -verteilung zu entwickeln und dadurch die Gesamtenergieeffizienz und den Betriebskostenaufwand von Gebäuden zu erhöhen.

Zentrale raumlufttechnische Anlagen werden zurzeit modular aufgebaut, da eine individuelle Zusammenstellung der Komponenten je nach Anforderung des Bauvorhabens nötig ist. Die Verschaltung der einzelnen Module zu einem Gesamtsystem wird zurzeit strömungstechnisch nicht optimiert. Die einzelnen Module werden häufig separat betrachtet und ausgelegt. Hierbei besteht enormes Optimierungspotential durch eine strömungstechnische Abstimmung der einzelnen Module als auch durch ein funktionales Zusammenspiel einzelner Komponenten.

Für eine effiziente Anlagengestaltung ist die Bestimmung der Druckverluste innerhalb des Systems erforderlich. Ein Kanalleitungsnetz besteht in der Regel aus mehreren Parallelsträngen und hintereinander geschalteten Komponenten. Beispielhaft wird dies erkennbar an der Berechnung des Gesamtwiderstandes und damit des Systemdruckverlustes Zur Berechnung wird jede Komponente mit einem Druckverlustbeiwert ζ_i erfasst, womit der Verlust spezifischer Druckenergie, der von dieser Komponente ausgeht, mit Δp_i=1/2*ρ*ζ_i bestimmt werden kann, wobei ρ die Dichte der strömenden Luft ist.

Die aktuell vorhandenen Druckverlustbeiwerte beruhen auf Untersuchungen, die zum überwiegenden Teil mehr als 30 Jahre alt sind. Bei der Bestimmung wurden grobe Vereinfachungen gemacht, weshalb die rechnerischen Grundlagen oft unzureichend genau sind. Darüber hinaus existieren kaum Erkenntnisse zur Hintereinanderschaltung mehrerer Einzelwiderstände. Die Werte für den Druckverlust solcher Kombinationen können in der Realität das Vielfache der rechnerisch ermittelten Werte betragen. Dies führt in der Praxis zu fehldimensionierten Anlagen, deren Energieeffizienz wesentlich schlechter ist, als es der Stand der Technik zulässt.

Ziel des Projektes ist die Reduzierung des Druckverlustes der zentralen raumlufttechnischen Anlage sowie des Luftverteilsystems. Die Optimierung des Luftverteilsystems erfolgt durch eine systematische Bestimmung genauer Druckverlustbeiwerte von modernen Kanalbauteilen, sowie erstmalig von Kombinationen mehrerer Einbauten. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen Planungsinstrumente für Luftkanalnetze mit deutlich erhöhter Genauigkeit zu schaffen. Des Weiteren sollen strömungsdynamisch optimierte Geometrien für Formteile, Komponenten und Regelinstrumente entwickelt werden, die geringere Druckverluste erzeugen. Die Optimierung der zentralen Geräte erfolgt durch eine strömungstechnische Abstimmung einzelner Komponenten als auch durch eine funktionale Einsparung einzelner Module. Nach ersten Voruntersuchungen liegen die möglichen Einsparungen in der Ventilatorleistung bei über 50 % zu heute standardmäßig verwendeten Bauteilen.

Im Rahmen des Forschungsvorhabens ist die Aufteilung zwischen den Projektpartner wie folgt:

RLT Zentralanlage:  RWTH Aachen

Luftkanalnetz:   Hermann-Rietschel- Institut, TU Berlin

Dieses Forschungsprojekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.

 

Quellen:

1 Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, „Optionen und Potenzial für
Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen“ Endbericht 2006

LowExTra Niedrig-Exergie-Trassen zum Speichern und Verteilen von Wärme auf verschiedenen Temperaturniveaus

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14.07.2014

Das Hermann-Rietschel-Institut der TU Berlin wird gemeinsam mit nexus, adelphi und IÖW in den kommenden 3 Jahren ein neuartiges intelligentes, demokratisches Mehrleiter-Wärmenetz untersuchen und entwickeln. Dieses Forschungsprojekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.

Ziel ist es, ein Netz zu errichten, welches im Gegensatz zu heutigen klassischen Vor- und Rücklaufnetzen vollständig flexibel hinsichtlich Entnahme und Bereitstellung von unterschiedlichen Temperaturniveaus reagiert. Nicht nur die Richtungsabhängigkeit (Vorlauf oder Rücklauf) wird dabei aufgelöst, sondern ebenfalls ein in den unterschiedlichen Rohrleitungen fixiertes Temperaturniveau.

Mit mindestens vier unterschiedlichen Niveaus (z.B. 15°C, 30°C, 45°C und 60°C), den sogenannten LowExTra – Niedrig Exergie Trassen, parallel zum evtl. bestehenden Fernwärmenetz kann die Nutzung von Umweltenergien (Solarthermie, Geothermie, Grundwasser, Luft) und Abwärmeprozessen maximiert werden. Insbesondere die niedrigen Temperaturniveaus ermöglichen es, eine Vielzahl von Energiequellen bereitzustellen, die vorher ungenutzt waren. Nach dem grundsätzlichen, durchgreifenden Wandel der elektrischen Energieverssorgung in den letzten Jahren werden mit LowExTra nun auch die Kunden der Fernwärmeversorgung zu Prosumern.

Darüber hinaus bietet das Mehrleiter–Netz unterschiedliche Sommer und Winternutzung. Aufgrund des niedrigen Temperaturniveaus (im obigen Beispiel 15°C) ist eine direkte Kühlung (z.B. über Flächenkühlsystem) anwendbar. Insgesamt ist das LowExTra-Netz als großer Speicher, in Analogie zum Schichtenspeicher (siehe Abbildung 1) mit variabler Einspeisung und Entnahme, zu betrachten.

Das entstehende demokratische Netz erfordert ein dynamisches Zusammenspiel der technologischen Komponenten und rückt die Gebäude, Städte und Gemeinden als energetische Systemkomponente in einen neuen Blickwinkel.

Die Konsequenzen der Umsetzung entsprechend des Energiekonzepts 2050 in Bezug auf ökonomische, ökologische und soziale Aspekte sind stark von dem Energiesystem selbst abhängig. Konzeption, Implementation und erfolgreiche Nutzung von „intelligenten“  Niedrigtemperaturnetzen mit der Möglichkeit zur dezentralen Einspeisung von LowEx Wärmequellen erfordern das Zusammenspiel von technischen, ökonomischen, politischen und partizipativen Bausteinen (siehe Abbildung 2 ).

Gesamtziel des Gesamtprojektes ist die grundsätzliche Erforschung der Machbarkeit der o.g. demokratischen Mehrleiter-Netze aus allen vier Perspektiven (technisch, ökonomisch, politisch und partizipativ) sowie testweise die Implementierung und Untersuchung der entscheidenden LowExTra-Bestandteile in der Versuchshalle des Herrmann-Rietschel-Instituts der TU Berlin. Indirektes Vorbild für das Projekt sind die Konzeptionen „intelligenter“ Stromnetze und bezogen auf Wärme/Kälte der konventionelle Schichtenspeicher mit jeweils Einspeisemöglichkeiten von Umweltenergien. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Forschungsvorhabens, soll in einer sich anschließenden Phase eine Pilotanlage im Feld errichtet werden.

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Abbildung 2: Schema des Zusammenspiels der Forschungsgruppe
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Abbildung 1: Aufbau des LowExTra– Systems
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Ausstand

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18.06.2014

Letzten Freitag hatte unser langjähriger Kollege Karl-Heinz Kring seinen letzten Arbeitstag. Bei einem kleinen Fest trafen sich Freunde, Kollegen und alte Weggefährten der letzten 40 Jahre, um auf den wohlverdienten Ruhestand gemeinsam anzustoßen.

Seit 1974 war „Kalle“ der Chef über die Werkzeuge und Maschinen des HRIs, so lange wie kein anderer Mitarbeiter. Am HRI scherzt man, Kalle sei sogar schon mit der Einrichtung ans Institut gekommen. Waren diverse Gegenstände nicht auffindbar, Kalle wusste stets wo sie zu finden sind. Er wusste auch die eine oder andere Anekdote über lange ausgeschiedene Professoren oder ehemalige Mitarbeiter. Institutsleiter Martin Kriegel lobte neben seiner menschlichen Seite vor allem die Zuverlässigkeit und Präzision, mit der er Aufgaben erfüllte.

Durch seinen verdienten Gang in den Ruhestand wird eine Stelle frei, die aber bereits ab Juli neu besetzt werden konnte.

Lieber Kalle, wir bedanken uns für die 40 Jahre zuverlässige Arbeit und wünschen dir nur das Beste für deinen neuen Lebensabschnitt.

Weitere Bilder finden Sie hier

Abschlussarbeiten

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18.06.2014

Wir bieten interessierten Studentinnen und Studenten wieder Abschlussarbeiten an.

Eine aktuelle Übersicht über alle angebotenen Themen finden Sie hier. Die Erarbeitung eigener Themen ist ebenfalls möglich.

Das HRI beim 13.Berliner Firmenlauf

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02.06.2014

Bei teils starkem Regen und Temperaturen um 11°C nahmen 7 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des HRI am Berliner Firmenlauf teil. Die Stimmung war bei den 8.000 von ursprünglich 11.500 gemeldeten Läufern vielleicht auch gerade wegen des schlechten Wetters einfach hervorragend.

Unsere Athletinnen und Athleten waren am Ende der 5,5km zwar nass und durchfroren, jedoch erreichten alle unter lautem Applaus der Zuschauer das Ziel.

Unsere Gesamtzeit beträgt 03:22:03 bei einer Gesamtstrecke von 38,5 km. Die Durchschnittszeit liegt bei 00:28:51.

Wir alle hatten bei diesem großartig organisierten Event viel Spaß und werden nächstes Jahr selbstverständlich wieder mit sportlichem Ehrgeiz antreten.

Fortschritt der Bauarbeiten

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02.06.2014

Seit Februar des letzten Jahres wird am HRI kräftig gearbeitet. Die Komplettsanierung des 1965 gebauten Institutsgebäudes beinhaltet Elektrik, Klimaanlage, EDV, Dachabdichtung, Fassaden- und Fensterarbeiten. Außerdem werden die Sanitäranlagen erneuert sowie der Brandschutz auf Stand gebracht. Das Gebäude wird am Ende barrierefrei sein. Dafür wird es einen Aufzug in das Obergeschoss sowie Toiletten für Jedermann geben. Das Gebäude wird, bis auf den neuen Eingang, sein ursprüngliches Erscheinungsbild beibehalten.

Die Bauarbeiten sind nun in den letzten Zügen. Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen konnten bereits wieder ihre renovierten Büros beziehen. Die Bauarbeiten finden nun im nördlichen Gebäudeteil statt. Der voraussichtliche Abschluss ist Ende August.

Weitere Bilder finden Sie hier und hier

Girls' Day am Hermann-Rietschel-Institut

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01.04.2014

Am Girls‘ Day 2014 öffnete das Hermann-Rietschel-Institut seine Türen für an technische Berufe interessierte Mädchen. In einem aufregenden Rundgang bekamen die Teilnehmerinnen eine Einsicht in unser Institut und unsere Forschungsarbeit. Neben spannenden Einblicken in unseren Mini-Airbus gab es auch hautnahe Versuche mit der Thermographie Kamera. Der ganze Rundgang wurde von einem kleinen Quiz begleitet, bei dem am Ende alle Mädchen als Sieger hervorgingen.

Wir hoffen ihr hattet genauso viel Spaß wie wir.

Weitere Bilder

Schulbüro der TU-Berlin

Praktikum

24.03.2014

Sie sind auf der Suche nach einem Praktikum? Zurzeit sucht EADS einen Praktikanten der Fachrichtung Energietechnik.

Diese und weitere Praktikumsausschreibungen findet Sie jetzt immer hier.

Abschlussarbeiten

27.02.2014

Eine aktuelle Übersicht über alle angebotenen Themen für Abschlussarbeiten finden Sie hier. Die Erarbeitung eigener Themen ist ebenfalls möglich.

Stellenangebote

25.02.2014

Es gibt am Hermann-Rietschel-Institut wieder offene Stellen zu besetzen.

Wir suchen Studentische Hilfskräfte, Wissenschaftliche Mitarbeiter sowie eine/n Elektroniker/in

Offene Stellen

Gedenken an Hermann Rietschel (+ 18.02.1914)

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24.02.2014

Zur Gedenkveranstaltung anlässlich des 100. Todestages Hermann Rietschels fanden sich nach der Kranzniederlegung am Grab Rietschels rund 100 Teilnehmer im Hörsaal des Hermann-Rietschel-Instituts ein. Nach der Begrüßung durch den aktuellen Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Martin Kriegel gab es 5 Vorträge über die Bedeutung des Begründers der modernen Haustechnik. In jeweils 20 Minuten gab es verschiedene Einblicke in Rietschels Arbeit und Leistungen. Neben historischen Themen wie „Der Konflikt um die Berufung Rietschels und sein Wirken als Hochschullehrer“ wurden auch seine bedeutendsten fachtechnischen Inhalte (z.B. Schulventilation, Druckverluste in Rohr- und Kanalnetzen, Heizen von hohen Räumen, Hygiene) angesprochen. Im Anschluss an die Vortragsveranstaltung fanden sich die Teilnehmer noch zu gemütlichen Gesprächen zusammen. Die Veranstaltung war damit auch ein Wiedersehen unter Fachkollegen und Freunden dreier Generationen. Das Hermann-Rietschel-Institut bedankt sich für die rege Teilnahme sowie bei allen, die an der Organisation und Durchführung dieses gelungenen Abends beteiligt waren.

Übrigens: Die nächste große Veranstaltung findet im Frühjahr 2015 statt. Das Hermann-Rietschel-Institut feiert dann im größeren Rahmen sein 130-jähriges Bestehen.

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Der Abend war auch ein Wiedersehen unter Fachkollegen und Freunden.
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Die von Prof. Protz eingerichtete Vitrine zur Bibliographie Rietschels.
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Der Hörsaal war mit rund 100 Teilnehmern gut gefüllt.
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Professor Dr.-Ing. Martin Kriegel: „Rietschels Themen in der heutigen Zeit“
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Die Vortragenden (v.links Rainer Lochau, Hans-Günter Kind, Hubertus Protz, Martin Kriegel)
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Professor a.D. Hubertus Protz: „Rietschels Aufbruch in die Moderne der Fachtechnik“
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Vortragsveranstaltung anlässlich des 100. Todestages Hermann Rietschels

Prof. Hermann Rietschel
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07.02.2014

Dienstag, 18. Februar 2014,
Marchstraße 4, 10587 Berlin,
Hermann-Rietschel-Institut, Hörsaal 1
Beginn: 18.00 Uhr

Ein Rückblick auf die Leistungen von
Hermann Rietschel anlässlich seines 100 jährigen Todestages

Zur 100-jährigen Wiederkehr des Todestages erinnern wir uns der herausragenden Bedeutung des Wissenschaftlers, zudem des Ingenieurs, und haben seine grundlegenden Arbeiten präsent. Rietschel hat den Weg für große Veränderungen freigemacht und trug mit seinen Leistungen zum Fortschritt des aufstrebenden sowie sich mehrenden Fachgebietes bei – durch ihn wurde eine neue Epoche eingeleitet.

 

Programm:

Begrüßung durch den Leiter des Hermann-Rietschel-Instituts Prof. Dr.-Ing. Martin Kriegel

Professor a.D. Hubertus Protz: Rietschels Aufbruch in die Moderne der Fachtechnik

Professor Dr.-Ing. Martin Kriegel: Rietschels Themen in der heutigen Zeit

Ltd. SenR a.D. Hans-Günter Kind: Rietschel und die Preußische Ministerialverwaltung, sein Programm zur Auftragsvergabe

Professor a.D. Rainer Lochau: Die Bedeutung der Hygiene bei Rietschel

Professor a.D. Hubertus Protz: Der Konflikt um die Berufung Rietschels und sein Wirken als Hochschullehrer

Stellenangebot

23.01.2014

Wir suchen ab sofort eine Studentische Hilfskraft mit 41 Monatsstunden ohne Unterrichtsaufgaben für die IT-Administration. 

Zur Ausschreibung (PDF, 91,7 KB)

Neue Mitarbeiter am HRI

20.12.2013

Wir begrüßen unsere zwei neuen Wissenschaftliche Mitarbeiter: Dr.-Ing. Ivo Boblan und Dr.-Ing. Karsten Tawackolian. Ebenso begrüßen wir unsere 3 neuen Studentische Mitarbeiter: Rebecca Schopfer, Felix Friedl und Martin Halbekath.

Herzlich Willkommen!

Durch hohe Lüftungseffektivitäten maximale Luftreinheit bei minimalen Energieeinsatz schaffen.

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4.12.2013

Das ist das Ziel des neuen Forschungsprojekts „Eneff: Reine Räume“, gefördert mit knapp 1 Mio. Euro durch das Bundeministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi).

Sowohl im Gesundheitswesen als auch im Bereich der Reinräume (z.B. GMP, Industrieproduktion) schreiben die aktuellen Normen hohe Anforderungen an die Klimatisierung der entsprechenden Schutzbereiche vor. Schätzungsweise werden zur Klimatisierung der o.g. Reinen Räume ca. 120 TWh/a in Deutschland an Endenergie aufgewendet.

Das Wissen über das Verhalten von Raumluftströmungen unter den Experten und Anwendern ist nicht ausreichend erforscht und präsent. Insbesondere das Zusammenwirken verschiedener Strömungsformen, wie z.B. freie und erzwungene Konvektionsströmungen, Freistrahlen, Verdrängungs-, Misch- und Quellluftströmung mit dem Ziel geringer Verunreinigungen in zu schützenden Bereichen sind größtenteils unbekannt.

Des Weiteren existieren keine wissenschaftlichen Untersuchungen zu den Anwendungsfällen „Reine Räume“ mit dem Ziel, energiesparend zu lüften. Aus dem Sicherheitsbedürfnis heraus, werden die Luftmengen für den jeweiligen Raum sehr hoch angesetzt.

Aus anderen Anwendungsfällen in der Klimatechnik (Quellluftströmung, Freistrahlen) kann die Prognose erstellt werden, dass mit geeigneten Luftführungsarten innerhalb der reinen Räume insgesamt ca. 40 % Energie eingespart werden kann.

Im Rahmen des Projekts werden verschiedene Klimatisierungskonzepte (z.B. Platzierung der Zu- und Abluft, Luftmengen, Konstruktion des Auslasses, Wahl und Größe von Heiz- und Kühlflächen) hinsichtlich der Reinheit, der thermischen Behaglichkeit und Energieeffizienz untersucht.

Dafür müssen, in Abhängigkeit der jeweiligen Ergebnisse, die Konzepte und damit sowohl die Luftkanäle und -auslässe, als auch die Heiz- und Kühlflächen angepasst werden. Es kommen insbesondere Mischlüftung, Quelllüftung und dezentrale Freistrahlen als Raumluftströmungsformen in Betracht.

Das für die Untersuchungen benötigte Forschungslabor wird multifunktional am Hermann-Rietschel-Institut der TU Berlin aufgebaut. Die Raumkonfiguration deckt ca. 90 % der in der Praxis installierten Fälle von „Reinen Räumen“ ab. Ein solcher Forschungsreinraum existiert in Deutschland nicht.

Das Gesamtziel des Projektes ist es, für „Reine Räume“ (Gesundheitswesen und Industrieproduktion) energieeffiziente Lüftungskonzepte zu erforschen. Hierbei geht es insbesondere um die Erforschung des Zusammenwirkens komplexer Raumluftströmungen, so dass der gewünschte Schutz von Personen und Objekten gewährleistet bleibt, die Luftmengen die dazu nötig sind, jedoch stark gesenkt werden.

Forschungsrechenzentrum am HRI

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15.11.2013 Das Zusammenspiel von Klimatechnik und Informationstechnik kann erhebliches Potential für eine gesteigerte Energieeffizienz in sich bergen. Zurzeit findet jedoch kaum zielgerichtete unabhängige Forschung in diesem Bereich statt. Als Planungsspezialist für Rechenzentren hat sich die dc-ce Berlin-Brandenburg GmbH zusammen mit dem Hermann-Rietschel-Institut diesem Thema verschrieben und führt in einem neu errichteten Test- und Forschungsrechenzentrum entsprechende Versuche durch.   Wir möchten gerne auch anderen Unternehmen die Möglichkeit bieten, unser Forschungsrechenzentrum zu nutzen, um eigene Untersuchungen und Forschungen durchzuführen.   Die dc-ce RZ-Beratung hat in der Messhalle des HRIs ein 1:1-Modell eines Rechenzentrums errichtet. In diesem Forschungsrechenzentrum sollen unterschiedliche Versuche durchgeführt werden. Als Fläche stehen hier ca. 34 m² für die IT zur Verfügung.   Eine zusätzliche Technikfläche außerhalb des Forschungsrechenzentrums erlaubt das Untersuchen von verschiedenen Luftführungsvarianten und Kühlkonzepten. So kann z.B. der Unterschied zwischen Warm- und Kaltgangeinhausung untersucht werden. Je nach Kühlkonzept können bis zu 100 kW Wärmelast im Forschungsrechenzentrum erzeugt und abgeführt werden.   In Kooperation mit namenhaften Herstellern von Informationstechnik werden Versuche durchgeführt, um die Energieeffizienz der Informationstechnik zu optimieren und ein Aussage zu den Einflüssen von Temperatur und Luftfeuchtigkeit auf die Informationstechnik zu gewinnen.   Für einen effizienten RZ-Betrieb ist es erforderlich, die Mess-, Steuer- und Regelungstechnik optimal abzustimmen. Neben der Grundlagenforschung sind hier auch Komponententests möglich. So können z. B. spezielle Algorithmen zur Regelung der technischen Komponenten untersucht und optimiert oder Leistungstests an der Umluftklimatechnik durchgeführt werden.   Das Forschungsprojekt wurde in das Zen­trales Inno­va­ti­ons­pro­gramm Mit­tel­stand (ZIM) des Bun­des­mi­nis­te­riums für Wirt­schaft und Tech­no­logie auf­ge­nommen.   Abbildung 1 zeigt den Kaltgang. Abbildung 2 zeigt ein mit Servern ausgestattetes Rack.

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Abb.2
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Abb.1
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