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TU Berlin

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Neuigkeiten

Girls' & Boys'Day 2016 am Hermann-Rietschel-Institut

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28.04.2016

In diesem Jahr gab es nicht nur für Mädchen sondern auch für Jungs die Möglichkeit das Hermann-Rietschel-Institut hautnah zu erleben.

31 technisch interessierte Schülerinnen und Schüler der fünften bis achten Klasse besuchten das Institut und bekamen in einem Rundgang eine Einsicht in den Berufsalltag von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie in unsere Forschungsarbeiten. Neben Live-Experimenten mit Nebel im Quellluft-Prüfstand und mit der Thermografie-Kamera erhielten die Schülerinnen und Schüler im Selbstversuch auch einen Eindruck von der Belüftung in Flugzeugkabinen. Der Rundgang wurde von einem kleinen spannenden Quiz begleitet.

Danke für Eure aktive Teilnahme. Es hat Spaß gemacht.​

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Stellenangebote

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20.04.2016

Das HRI bietet zurzeit offene Stellen an. 

Bei Interesse finden Sie weitere Informationen hier.

Abschlussarbeiten

20.04.2016

Wir bieten interessierten Studentinnen und Studenten Bachelor- und Master- Abschlussarbeiten an.

Eine aktuelle Übersicht über alle angebotenen Themen finden Sie hier.

Die Erarbeitung eigener Themen ist ebenfalls möglich.

TU-CUP

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08.03.2015

Dieses Jahr nahm das Hermann-Rietschel-Institut am TU-Cup teil. Hier durften gemeinsam die Fähigkeiten in den Disziplinen Gerätemarathon, Löffelfechten, Tonnenball, Quiz und American Gladiator unter Beweis gestellt werden. Da es immer wieder Spaß macht freut sich das HRI auf den nächsten Cup.

Neues Forschungsprojekt am HRI

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20.01.2016

Eneff: Data Center Cooling ohne maschinelle Kältetechnik mit einer Effizienz von COP = 100

In Deutschland existieren derzeit etwa 50.000 Rechenzentren, die einen Jahresstrombedarf von ca. 10 TWh haben. Etwa die Hälfte davon wird nicht für den eigentlichen Rechenbedarf benötigt, sondern für den Betrieb, wie z.B. Kühlung und USV-Anlagen. Es ist somit nahezu genauso viel Energie notwendig um den eigentlichen Nutzen der Rechenzentren bereitstellen zu können.

Um diesen sehr hohen „Hilfsenergiebedarf“ signifikant zu senken, werden verschiedenste im Folgenden dargestellte Maßnahmen im Rahmen dieses Forschungsprojekts getroffen:

·         Einsatz indirekter freier Kühlung inkl. Verdunstungskühlung

·         Senkung der Druckverluste auf dem Kühlweg

·         effektive Kühlung der Komponenten (Server und USV-Anlagen)

·         Verhinderung von Rückströmungen (Warmluft) in den Schränken

·         Effektive Belüftung der Hot-Spots in den Racks durch gezielte Luftführung

·         Klimatechnische Einhausung der Schränke

·         Effektive Druckregelung zwischen Kalt- und Warmgang

·         Instationäre (pulsierende) Betriebsweise der Luftführung

 

Darüber hinaus sollen möglichst hohe Ablufttemperaturen generiert werden, die den Vorteil haben, dass sie auch für andere Zwecke genutzt werden sollen, wie z.B.

·         Einsatz der Adsorptionskältetechnik mit der Abluft aus dem RZ

·         Rechenzentrum als Wärmelieferant für angrenzende Gebäude

Der Einsatz von wassergekühlten CPUs unterstützt diese Kreisläufe, da ggf. auf eine Wärmeübertragerebene verzichtet werden kann.

 

Das übergeordnete Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, ein Rechenzentrum ganzjährig bei gleicher Sicherheit ohne konventionelle maschinelle Kälte zu versorgen. Dafür wird u.a. die Jahresarbeitszahl der Kühlmethoden insgesamt auf 100 gehoben, so dass mit 1 kW Hilfsenergie 100 kW Kälte bereitgestellt werden kann.

In einem Testrechenzentrum an der TU Berlin (Hermann-Rietschel-Institut) werden die o.g. Maßnahmen unter Laborbedingungen realitätsgetreu entwickelt und getestet. Im Anschluss werden die vielversprechendsten Technologien in den Neubau des Rechenzentrums der Universität Greifswald integriert. Es folgt eine Betriebsoptimierung und ein energetisches Monitoring, um die im Testrechenzentrum erreichten Ziele ebenfalls in der Praxis abbilden zu können.

Das Projekt wird durch das BMWi gefördert: FKZ 03ET1334B

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Dienstleistungsangebot

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17.12.2015

Das Hermann-Rietschel-Institut bietet nun auch Dienstleistungen an.

Jetzt neu hier.

130-Jahr-Feier am HRI

23.11.2015

Am 2. Oktober wurde im Hermann-Rietschel-Institut dessen 130 jähriges Bestehen gefeiert. Es kamen mehr als 100 Gäste aus Wirtschaft, Forschung und Politik, wie auch ehemalige Mitarbeiter des Institutes. Der Präsident der TU Berlin Prof. Christian Thomsen eröffnete die Veranstaltung mit einer kurzen Rede über den Neuaufbau des HRI durch Prof. Martin Kriegel seit seiner Berufung 2011. Nach den Reden der ehemaligen Gastprofessoren und Stipendiaten wie Elisabeth Mundt von der KTH Stockholm und Prof. em. Tatsuaki Tanaka der Universität Tokio, stellten die wissenschaftlichen Mitarbeiter des Institutes ihre aktuellen Forschungsprojekte vor und luden zur anschließenden Besichtigung dieser ein. Außerdem übergab der ehemaliger Professor für Heizungs- und Lüftungstechnik am HRI Prof. Hubertus Protz die Originalausarbeitungen der Vorlesungen von Hermann Rietschel dem Universitätsarchiv der TU-Berlin. Im Anschluss ließen das Hermann-Rietschel-Institut und seine Gäste den Tag mit einem Blick hinter die Kulissen (live-Experimente) und dem Wiedersehen von Freunden, Kollegen und Geschäftspartnern ausklingen. Es war ein gelungener Tag. Wir freuen uns schon auf den nächsten runden Jahrestag.

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Eröffnungsrede des Präsidenten der TU Berlin Prof. Christian Thomsen
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Prof. Kriegel bei der Begrüßung der Gäste: Prof. em. Tatsuaki Tanaka (Universität Tokio)
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Prof. em. Hubertus Protz stiftete Original-Vorlesungsunterlagen von Prof. Rietschel
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Vorträge im Hörsaal des HRI
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Prof. em. Klaus Fitzner (1991-2002 am HRI) & Feier im HRI-Foyer
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Live-Experiment am Rechenzentrum
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Besichtigung des Versuchsstands „Eneff: Reine Räume“
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Forschungsthemen

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10.11.2015

Schauen Sie sich unsere Forschungsthemen an.

Jetzt neu hier.

Dissertation am HRI

04.11.2015

Wir gratulieren unserem ehemaligen wissenschaftlichen Mitarbeiter Hossein Sagheby anlässlich seiner Dissertation „The Effects of Gas Density on the Distribution Behavior of Unheated Contaminants in Low Velocity Areas“. Im September präsentierte und verteidigte Hossein Sagheby seine Doktorarbeit im Hörsaal des Hermann-Rietschel-Instituts. Anschließend gratulierten der Vorsitzende Prof. Martin Jekel und die Gutachter Prof. Birgit Müller und Prof. Martin Kriegel. Die Mitarbeiter des HRIs beglückwünschten ihn mit einer kleinen Feier.

Zum Inhalt der Promotionsschrift: Quelllüftung ist eine Form der Luftführung, die sich dadurch auszeichnet, dass die frische Zuluft in den unteren Raumbereich eingebracht und durch die Wärmequellen nach oben transportiert wird, wo sie den Raum wieder verlässt. Wenn die Wärmequellen gleichzeitig die Verunreinigungsquellen sind, wie z.B. der Mensch, dann stellt sich eine untere sauber und eine obere verunreinigte Schicht ein. Die Lüftungseffektivität ist damit sehr viel besser als beim klassischen Mischlüftungsprinzip. Vielfach emittieren jedoch auch Baumaterialien oder das Interieur Schadstoffe. Diese Quellen sind sogenannte kalte Quellen. Die Verunreinigungen werden nicht direkt in den oberen Raumbereich transportiert und verunreinigen die untere eigentlich saubere Schicht. Darüber hinaus haben die emittierten Stoffe eine von der Raumluft verschiedene Dichte. Ist diese Dichte höher, so unterliegt das Gasgemisch der Schwerkraft, was sich insbesondere bei sehr niedrigen Raumluftgeschwindigkeiten, wie bei der Quelllüftung üblich, bemerkbar machen kann. 

Die Dissertation von Hossein Sagheby beschreibt diesen Dichteeinfluss von Gasgemischen. Er kommt am Ende zu einem Berechnungsmodell, das in Abhängigkeit der wesentlichen Größen eine Vorhersage erlaubt, ob und wie stark die unterste Schicht durch kalte Quellen verunreinigt wird.

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130 Jahre Hermann-Rietschel-Institut

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24.09.2015

Tag der offenen Tür

In diesem Jahr feiern wir das 130-jährige Bestehen unseres Hermann-Rietschel-Instituts​. Dieser Anlass wird am 2. Oktober mit einer geladenen Veranstaltung eingeleitet, bevor ab 16 Uhr sich die Türen für die Öffentlichkeit öffnen. Schauen Sie sich die Versuchsstände und die Live Experimente in unserem Haus an und bekommen Sie einen Eindruck von der Forschung im HRI.​

 

 

Neues Forschungsprojekt am HRI

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11.08.2015

 

MinMax - Lüftung

Belüftung großer Räume mit minimalem Energieeinsatz und maximaler Wirksamkeit

Zur Sicherstellung hygienischer und thermischer Behaglichkeit sind Versammlungsstätten, wie Kinosäle oder Auditorien, meist mit einer raumlufttechnischen Anlage ausgestattet. In etwa 90 % der Zeit sind die Räume jedoch nicht voll belegt, zum energieeffizienten Anlagenbetrieb ist besonderes Augenmerk auf die Optimierung der Technik im Teillastzustand zu legen.

Eine besonders energieeffiziente Lösung stellt die neue MinMax-Lüftung dar, welche Gegenstand des Forschungsvorhabens ist. Darunter wird eine Lüftung für große Räume verstanden, welche auf dem Quellluftprinzip basiert und die Zuluftmenge in verschiedenen Teilbereichen eines Raumes variabel regeln kann, je nach örtlichem Bedarf. Im Vergleich zu herkömmlichen bedarfsgerechten Lüftungsstrategien von RLT-Anlagen wird hier nicht nur die Zuluftmenge an die momentane Anzahl an Personen im gesamten Raum angepasst, sondern durch eine Zonierung lokal bedarfsgerecht an den Personen eingebracht. Zusätzlich hebt sich die neue MinMax-Lüftung von bekannten Zonierungsstrategien dadurch ab, dass die Anordnung der Zonen aus fundierten wissenschaftlichen Untersuchungen zur Raumluftströmung resultiert und nicht aus der theoretischen Reichweite der Zuluftdurchlässe.

In zwei realen Versammlungsstätten (Hörsaal und Seminarraum) wird die neue MinMax-Lüftung eingebaut, um die Umsetzbarkeit und Wirksamkeit im Experiment darzulegen. Mit experimentellen Methoden werden lokale und globale Raumluftströmungen erfasst. Die Messdaten, sowie numerische Strömungssimulationen bilden die Grundlage zur Entwicklung der neuen Lüftungsstrategie. Um die MinMax-Lüftung technisch umzusetzen, sind verschiedene Sensorsysteme zur Bestimmung des lokalen Zuluftbedarfs auf ihre Eignung zu prüfen, sowie ein Luftaustrittelement mit regelbarem Volumenstrom zu entwickeln. Weiterhin wird ein Planungstool erstellt, welches es Planern und ausführenden Firmen zukünftig ermöglicht, die neue Lüftungsstrategie in Großräumen zu realisieren. 

Das Projekt wird durch das BMWi gefördert: FKZ 03ET1305A

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Neues Forschungsprojekt am HRI

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11.08.2015

 

ExBop: Exergetische Betriebsoptimierung für eine effektive Nutzung von Wärmeenergiequellen und Minimierung von Hilfsenergien

Ziel des Forschungsvorhaben ist eine Betriebsstrategie, die sämtliche Wärmeenergiequellen, wie z.B. Abwärme, Solarthermie, Umgebungsluft, aber auch Hochtemperaturquellen, wie z.B. Biomasseverbrennung, KWK, Fernwärme in HLK-Systeme integriert, die Exergievernichtung minimiert und zu signifikanten Energieeinsparungen im Bereich der Hilfsenergien führt.

Diese optimale Betriebsstrategie besitzt eine hohe Übertragbarkeit für eine Vielzahl moderner und konventioneller Heizungssysteme und ist damit sowohl auf Neubauten, wie auch auf Sanierungen anwendbar. Es wird ein universaler Systemanschluss geschaffen, mit dem es möglich ist, sämtliche Wärmeenergiequellen effektiv zu nutzen. Dieser ist ebenfalls für zukünftige Entwicklungen im Bereich der Quellen gerüstet, insbesondere für stark schwankende Temperaturniveaus.

Etwa 30 % bis 50 % Hilfsenergieeinsparung sind realistisch. Damit ist die exergetische Betriebsoptimierung (ExBop) auch gleichzeitig eine energetische Betriebsoptimierung (EnBop). Zusätzlich erzeugt ExBop einen geringeren apparativen Aufwand (z.B. gar keine, bzw. deutlich kleinere Wärmespeicher, keine Beimischschaltungen).

Erreicht wird eine effektive Nutzung von Wärmeenergiequellen und Minimierung von Hilfsenergien, wenn das angebotene Temperaturniveau nahezu vollständig in Nutzwärme umgewandelt werden kann, so dass die Rücklauftemperatur der Umgebungstemperatur entspricht. Dies erfordert jedoch die neuartige ExBop Betriebsweise, da es ansonsten zu einer inhomogenen Wärmeverteilung kommt.

Anhand von numerischen 1D Simulationen und einer experimentellen Untersuchung an einem HiL Prüfstand wird die Funktionsweise nachgewiesen. Durch den Industriepartner, der u.a. den Regelalgorithmus in reale Regler integrieren wird, ist der Transfer in die Praxis gesichert. 

Das Projekt wird durch das BMWi gefördert: FKZ 03ET1304A

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14.Berliner Firmenlauf

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15.06.2015

Auch in diesem Jahr nahm das Hermann-Rietschel-Institut am Berliner Firmenlauf teil. Bei 26°C und Sonnenschein ging es 6km um den Tiergarten. Insgesamt beteiligten sich 8287 Läufer an diesem Ereignis.

Wir alle hatten viel Spaß und freuen uns im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.

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Hermann-Rietschel-Institut
Fachgebiet GebäudeEnergieSysteme
Sekr. HL 45
Raum HL 105
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Tel.: +49-(0)30-314 24170
Fax: +49-(0)30-314 21141