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TU Berlin

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Abschlussarbeiten

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Informationen zur Anmeldung und Abgabe von Abschlussarbeiten

Anmeldung von Abschlussarbeiten

Für die Anmeldung von Abschlussarbeiten wenden Sie sich bitte per E-Mail an Ihr Prüfungsteam. Von dort erhalten Sie das Antragsformular, dessen ersten Teil Sie ausfüllen und wieder zurück an Ihr Prüfungsteam senden. Nachdem das Formular den regulären Weg gegangen ist, erhalten Sie per E-Mail an Ihren TUB-Account eine Information über das festgelegte Thema und die Abgabefrist.

Abgabe von Abschlussarbeiten

Die Abgabe von Abschlussarbeiten kann postalisch erfolgen. Maßgeblich für die fristgemäße Abgabe ist das Datum des Poststempels. In diesem Fall erfolgt aktuell keine Weiterleitung an die Prüfenden. Alternativ kann die Abgabe elektronisch als pdf erfolgen. Senden Sie die Arbeit über das Kontaktformular an Ihr zuständiges Prüfungsteam oder hinterlegen Sie sie in der Cloud und senden den Link. Fügen Sie bitte auch ein Foto oder Scan Ihres Anmeldeformulars bei. Die Datei der Abschlussarbeit soll wie folgt bezeichnet werden: Abschlussarbeit_IhreMatrikelnummer.pdf

Die Anhänge der E-Mail werden nicht vom Prüfungsteam geöffnet, sondern direkt an die Prüfenden weitergeleitet. Daher sind im Text der E-Mail folgende Informationen anzugeben:

  • Name
  • Matrikelnummer
  • Abschluss und Studiengang
  • Name und E-Mailadresse Erstprüfende*r
  • Name und E-Mailadresse Zweitprüfende*r
  • Thema der eingereichten Arbeit
  • Erklärung, dass die Arbeit eine Selbständigkeitserklärung nach § 46 Abs. 8 AllgStuPO enthält.
  • Bei englischen Arbeiten oder je nach Regelung der StuPO: Erklärung, dass die Arbeit eine deutsche / englische Zusammenfassung enthält.

Weitere Informatiionen finden Sie hier.

Mitarbeit in Forschungsprojekten am HRI

Wir suchen interessierte und engagierte Studierende zur Mitarbeit in unseren Forschungsvorhaben im Zuge von Abschlussarbeiten. Falls Sie eines unserer Forschungsthemen besonders anspricht, können Sie direkt beim jeweiligen Projektleiter mögliche Arbeiten anfragen. 

Die Bearbeitung eigener Themen sowie externer Arbeiten ist ebenso möglich. Bitte treten Sie dazu mit uns in Kontakt. 

Auslegung einer PV-Dachanlage auf drei Schulgebäuden in Leeste im Rahmen des Forschungsprojektes Suburbane Wärmewende

Aufgabenstellung:

Für das Heizen von Gebäuden und die Bereitstellung von Warmwasser wurde laut Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen im Jahr 2017 knapp ein Drittel der Primärenergie in Deutschland verbraucht. Im Gegensatz zum Stromsektor werden im Wärmesektor nur etwa 12 Prozent der Energie aus regenerativen Quellen gewonnen. Damit ist der Wärmesektor einer der größten CO2-Emitenten Deutschlands. Wie der Ausstoß im Wärmesektor der Kleinstadt Leeste reduziert werden kann, wird in dem Forschungsprojekt „Suburbane Wärmewende" am Hermann-Rietschel-Institut der TU Berlin erforscht. Als ökologisch sinnvoll und ökonomisch tragbar hat sich ein Versorgungskonzept herauskristallisiert, das Wärme in großen Teilen aus Biomasse und Wärmepumpen gewinnt. Die verwendeten Wärmepumpen werden dabei auch mit Strom aus Fotovoltaik(PV)-Anlagen versorgt. Dieses Konzept steht aktuell an der Schwelle zur Umsetzung. Im Zuge dessen ist geplant eine bisher grobe Abschätzung von PV-Potenzialen auf drei Schulgebäuden im Zentrum von Leeste weiter zu konkretisieren.

Im Rahmen einer Bachelorarbeit soll daher eine genaue Auslegung einer PV-Anlage (Technik und Kosten) angefertigt werden. Dies enthält auch einen Ortstermin in Weyhe OT Leeste, insbesondere zur Untersuchung der Verschattung und Gebäudeverhältnisse vor Ort sowie eine Simulation mit SunnyDesign, PV*Sol, Polysun oder einer anderen geeigneten Softwarelösung. Bei der Auslegung sollen gängige Technologien miteinander ökonomisch, ökologisch und technisch verglichen und am Ende eine Expertenempfehlung für Leeste ausgesprochen werden.

Im Verlauf der Arbeit sollen mindestens die folgenden Punkte bearbeitet werden:

1.    Recherche zum Stand der Technik, zur Ökonomie, zur Ökologie und zu Auslegungsverfahren von PV-Anlagen

2.    konkrete Auslegung der PV-Anlage auf drei Schulgebäudedächern in Leeste

3.    Durchführung technischer, ökonomischer und ökologischer Bewertung von mindestens drei unterschiedlichen PV-Lösungen

4.    detaillierte und nachvollziehbare Dokumentation der Untersuchungen mit geeigneter Ergebnisdarstellung

Die/der erfolgreiche KandidatIn zeichnet sich durch Kenntnisse und Interesse am Themenfeld Fotovoltaik und der Energiewende im Gebäudebereich sowie durch ein hohes Maß an Eigenständigkeit und Engagement aus. Wünschenswert sind eine erfolgreiche Teilnahme an der Lehrveranstaltung Projektlehre Solarenergie und Erfahrungen mit Software zur Auslegung von PV-Anlagen.

Hinweise zur Bearbeitung von Abschlussarbeiten an der TU Berlin können hier gefunden werden. Hinweise zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten am Hermann-Rietschel-Institut können dem Leitfaden „Abschlussarbeiten am HRI” entnommen werden.

Ansprechpartner:

·         Max Bachmann

·         Nils Becker

Untersuchung der Abhängigkeit zwischen Widerstandsbeiwert und Reynolds-Zahl bei Lüftungskomponenten (Masterarbeit, experimentell)

Lupe

Kurzbeschreibung:

Aus einem abgeschlossenen Projekt ist bereits bekannt, dass bei Lüftungsbögen kein einfacher quadratischer Zusammenhang zwischen Strömungsgeschwindigkeit und Druckverlust besteht, sondern die Widerstandsbeiwerte selbst geschwindigkeits-abhängig bzw. Reynoldszahl-abhängig sind. Dies wird derzeit in der Praxis bei der Druckverlustberechnung und Auslegung eines Lüftungssystems nicht berücksichtigt.

Im Rahmen dieser Arbeit wird eine typische Lüftungskomponente (z.B. Klappe oder Blende) für einen Rechteckkanal mit den Abmessungen 150 mm x 75 mm ausgewählt, konstruiert und aufgebaut. Diese wird in einen vorhandenen Prüfstand eingebaut und die Geschwindigkeitsabhängigkeit der Widerstandsbeiwerte gemessen.

Voraussetzungen:

• Vorkenntnisse in Lüftungs- und Strömungstechnik

• Interesse an experimenteller Arbeit und Konstruktion

• Selbstständigkeit

 

Ansprechpartner:

Tongyao Huang

Entwicklung einer Regelstrategie zur Volumenstromregelung in kaltgangeingehausten Rechenzentren anhand des Server-Health-Monitorings

Lupe

Masterarbeit

Am Serverrackprüfstand des Hermann-Rietschel-Institutes wird im Rahmen eines Projektes zur Untersuchung einer neuen Volumenstromregelung basierend auf Server- Health-Monitoring-Daten ein POC untersucht, bei dem innerhalb eines experimentellen Verfahrens die Health-Monitoring-Daten der Server zur Modellbildung einer neuen Regelstrategie für den Volumenstrom im Rechenzentrum genutzt werden. Die Arbeit erfordert hierbei die Modellierung und Umsetzung einer funktionsfähigen Regelstrategie, um die Server betriebssicher zu betreiben. Nähere Informationen bei Interesse.

Voraussetzung

  • Programmierkenntnisse in Python
  • Erfahrung in Linux oder Bereitschaft sich in Linux einzuarbeiten
  • Regelungstechnisches und strömungstechnisches Grundlagenverständnis
  • IT-Affinität wünschenswert
  • Selbstständiges, experimentelles Arbeiten

Bei Interesse melden Sie sich bei Ken Jesse Lindenberg.

Zusatzinformationen / Extras

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Ansprechpartner

Stefan Brandt
+49-(0)30-314 25205
Room HL 108

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